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Kritiken

… während Probandin Anna Hauf höchst eindrucksvoll grandiose vokalen Mixturen in die Waagschale wirft, permanenter Farbwechsel in den Jazz-Vocals, dunkel timbrierte, plärrende Musical-Töne, volksliedhaft Schlichtes und wechselweise naiv Operettenähnliches und opernhafter Aplomb. Die rhythmisch vibrierende Begleitung kommt vom Kontrabass, Schlagzeug und Keyboard.
(Kritik von Egon Bezold / www.opernnetz.de)

die Sängerin Anna Clare Hauf brilliert, belustigt und berührt mit Marienliedern. Ein beglückender Abend!
(Isabella Pohl/DER STANDARD-Printausgabe, 17.9.2010)

Anna Clare Haufs Partie lag ein Gedicht von Emily Dickinson zugrunde, das in Silben und Laute zerlegt war: unheimliche Laute, Klopfen auf den Brustkorb, Annäherungen an die langgezogenen Töne des Akkordeons (Krassimir Sterev). Mit Lorelei Dowling am Fagott war dieses ungewöhnlich besetzte Quartett komplett und hinterließ einen tiefen Eindruck auf das – leider sehr spärlich erschienene – Publikum.
(magazin.klassik.com, Kritik von Marie-Therese Rudolph)

Die großartige Sängerin Anna Clare Hauf erzeugt zudem unglaubliche Stimmungsbilder, lotet dabei menschliche Reize und Naturgeräusche aus und überzeugt auch als dritte Darstellerin. …
(Kulturwoche, Manfred Horak)